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Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) schreibt im Rahmen der ministerienübergreifenden Initiative fForte – Frauen in Forschung und Technologie – einen letzten Durchgang des fForte_Coachings für das Studienjahr 2011/12 aus.

Die nationale und internationale Förderlandschaft stellt WissenschafterInnen häufig vor erhebliche bürokratische Hürden. Sich in diesem Dschungel einen Überblick zu verschaffen, ist oft nicht einfach. Beim fForte_Coaching erhalten die Teilnehmerinnen zum einen Informationen über nationale und internationale Förderprogramme sowie praktische Tipps aus erster Hand (Wo gibt es für welche Projekte Fördermöglichkeiten? Wie formuliere ich einen Antrag richtig? Worauf wird Wert gelegt?). Zum Anderen werden im fForte_Coaching auch die notwendigen Tools und Soft Skills vermittelt, die sowohl für eine erfolgreiche Einreichung als auch für den wissenschaftlichen Alltag hilfreich sind.

„Es ist für die österreichische Forschungslandschaft ein sehr wichtiges Tool, um verstärkt Frauen zu fördern. Frauen agieren nicht mit dem selbstverständlichen Selbstbewusstsein der Männer und müssen u.a. einige der Spielregeln, die für Männer klar sind, erst erlernen. Durch bessere Selbstkenntnis (Selbstmanagement) und gute soziale ‚Skills’ (Teamführung, Projektleitung) kann frau professioneller agieren und damit die Chancen erhöhen, wissenschafltiche Karriere zu machen.” (Teilnehmerin 2010/11)

Die bisherigen Erfahrungen zeichnen das fForte_Coaching als effektive Maßnahme zur Förderung von Frauen in Forschungsprojekten aus: 73% der Teilnehmerinnen des Studienjahrs 2010/11 haben mit Unterstützung des Coachings ihre Projektanträge bei nationalen und internationalen Förderprogrammen eingereicht.